DSGVO – ich bin bereit…

Erstmal für die die es Interessiert: Was ist die DSGVO?

Ich habe nun in stundenlanger Arbeit und Recherche meinen Blog an die Anforderung der ab dem 25.05.2018 anzuwendenden DSGVO angepasst.

Die DSGVO gilt auch für mich als privaten Blogger ohne kommerziellen Inhalt.

Dazu ein kleiner Hinweis:

Beim Kommentieren ist die Angabe des Namens und der eMail-Adresse freiwillig.
Auch wenn ihr beides nicht angebt könnt ihr Kommentare schreiben. Lasst beide Felder einfach leer, ihr bekommt dann automatisch den Namen „Anonymous“. Der Kommentar muss dann allerdings erst von mir freigegeben werden.
Wenn ihr das so macht werdet ihr allerdings bei eurem nächsten Besuch vom System nicht erkannt und jeder eurer Kommentare muss erneut von mir freigegeben werden.

Wenn ihr es einfach haben wollt, gebt Name und eMail-Adresse an (Optional: setzt den Haken bei „Meinen Namen, E-Mail und Website in diesem Browser speichern, bis ich wieder kommentiere.“).
Dadurch erkennt euch das System beim nächsten Mal wieder und ihr müsst nicht erneut auf Freischaltung eures Kommentars warten.
Anstatt „Anonymous“ und einer leeren eMail-Adresse werden dann der eingegebene Name und eMail-Adresse in meiner Datenbank gespeichert damit das System feststellen kann das ihr schonmal da wart und eure Kommentare sofort freigeschaltet werden (automatisch).
Wenn ihr den optionalen Haken gesetzt habt, werden eure Angaben (Name und eMail-Adresse) in einem Cookie auf eurem PC gespeichert und ihr müsst die Daten beim nächsten Besuch nicht erneut eingeben.

Spitznamen und falsche eMail-Adressen funktionieren dabei auch, es ist also nicht nötig (wenn ihr das nicht wollt) eure echt eMail-Adresse anzugeben.
Hauptsache ihr benutzt im Kommentar immer die selbe eMail-Adresse, damit kann das System euch erkennen.
Auch wird eure eMail-Adresse nicht veröffentlicht, nur der von euch angegebene „Name“ wird bei den Kommentaren als Verfasser angezeigt.

Weitere Info’s zum Datenschutz: Datenschutzerklärung

Wie schreibe ich einen Kommentar?

Update vom 20.05.2018

Beim Kommentieren ist die Angabe des Namens und der eMail-Adresse freiwillig.
Auch wenn ihr beides nicht angebt könnt ihr Kommentare schreiben. Lasst beide Felder einfach leer, ihr bekommt dann automatisch den Namen „Anonymous“. Der Kommentar muss dann allerdings erst von mir freigegeben werden.
Wenn ihr das so macht werdet ihr allerdings bei eurem nächsten Besuch vom System nicht erkannt und jeder eurer Kommentare muss erneut von mir freigegeben werden.

Wenn ihr es einfach haben wollt, gebt Name und eMail-Adresse an (Optional: setzt den Haken bei „Meinen Namen, E-Mail und Website in diesem Browser speichern, bis ich wieder kommentiere.“).
Dadurch erkennt euch das System beim nächsten Mal wieder und ihr müsst nicht erneut auf Freischaltung eures Kommentars warten.
Anstatt „Anonymous“ und einer leeren eMail-Adresse werden dann der eingegebene Name und eMail-Adresse in meiner Datenbank gespeichert damit das System feststellen kann das ihr schonmal da wart und eure Kommentare sofort freigeschaltet werden (automatisch).
Wenn ihr den optionalen Haken gesetzt habt, werden eure Angaben (Name und eMail-Adresse) in einem Cookie auf eurem PC gespeichert und ihr müsst die Daten beim nächsten Besuch nicht erneut eingeben.

Spitznamen und falsche eMail-Adressen funktionieren dabei auch, es ist also nicht nötig (wenn ihr das nicht wollt) eure echt eMail-Adresse anzugeben.
Hauptsache ihr benutzt im Kommentar immer die selbe eMail-Adresse, damit kann das System euch erkennen.
Auch wird eure eMail-Adresse nicht veröffentlicht, nur der von euch angegebene „Name“ wird bei den Kommentaren als Verfasser angezeigt.

Ihr bekommt von mir keine eMails und ich gebe eure angegebene eMail-Adresse auch niemals an dritte weiter!

Weitere Info’s zum Datenschutz: Datenschutzerklärung

Update – Ende

Da ich den Link zu meinem Blog bald veröffentlichen werde, freue ich mich natürlich auch über Kommentare zu meinen Einträgen!

Aber wie schreibt man einen Kommentar zu einem Eintrag?

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